Pädagogischer Tag 2011
Beitrag der Fachschaft Chemie
16.11.2011 |
| Im dritten Abschnitt des pädagogischen Tags trafen sich vier Chemielehrer des Benedikt-Stattler-Gymnasiums, um über Möglichkeiten zur Verbesserung der Unterrichtsqualität zu diskutieren. Ein wichtiges Kriterium für einen guten Chemieunterricht sind gut durchdachte, wenn möglich alltagsbezogene Experimente, von denen zwei durchgeführt wurden. Außerdem gab es einen interessanten Exkurs über die Bedeutung hydrophober und hydrophiler Zutaten beim Dresdner Stollen. Zum Abschluss beschäftigten sich die Anwesenden mit einem Freeware-Programm zur Visualisierung von Formeln und Molekülen, das sich sehr gut für entdeckendes Lernen in Gruppenarbeit eignet. |

Frank Lähner stellt einen Farbstoff her.
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Frank Lähner und Sigrid Steidl bei einem Experiment zur Einführung des Begriffs "Zersetzung"
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W-Seminar Chemie
Besuch bei einem Glaskünstler
09.11.2011 |
| Die 16 Schüler, die sich im Oberstufenjahrgang 2011/13 für ein W-Seminar Chemie entschieden haben, besuchten am 9. November 2011 zusammen mit ihrem Kursleiter Werner Steidl den Glaskünstler Ralph Wenzel in dessen Glasschmiede in Gibacht. Herr Wenzel, der seine Ausbildung an der staatlichen Glasfachschule in Zwiesel erhalten hat, erläuterte unter anderem, wie Glas gegossen und durch Metalloxide gefärbt werden kann. Die verschiedenen Färbungen wurden an etlichen Kunstwerken demonstriert. Außerdem hatten die Schüler Gelegenheit, selbstständig Glasperlen zu „wickeln“. Wir danken Herrn Wenzel für seine interessanten Ausführungen. |

Herr Wenzel zeigt einige seiner Kunstwerke.
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Durch Kobaltoxid blau gefärbtes Glas
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In der Perlenwerkstatt
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Christoph Albrecht beginnt, eine Glasperle zu wickeln. |

Weiteres Glas vergrößert die Perle.
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Großes Bild: Die Perle ist fast fertig. Kleines Bild: eine fertige Perle.
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Superpreisverleihung
Vier Schüler des BSG unter den Superpreisträgern 2011
Preisverleihung am 07.10.2011 |

Alfred Rabenbauer, Noah Bergbauer sowie Norbert und Michael Ludwig bei der Überreichung des Superpreises durch den Staatssekretär Thomas Kreuzer |
| Den Superpreis kann ein Schüler nur erhalten, wenn er an allen drei Runden des Wettbewerbs "Experimente antworten" mit "großem Erfolg" teilgenommen hat. Das genügt aber nicht. Von diesen erfolgreichen Arbeiten werden die Besten ausgesucht und zur Superpreisverleihung ins Deutsche Museum eingeladen Von den 64 diesjährigen Preisträgern kamen vier vom BSG. Alfred Rabenbauer erhielt den Preis zum fünften, Noah Bergbauer zum dritten Mal. Besser als Alfred war nur noch eine Preisträgerin, die den Superpreis zum sechsten Mal bekam. Neben Alfred und Noah konnten sich auch Michael und Norbert Ludwig qualifizieren. Das BSG gratuliert seinen Schülern für diese herausragende Leistung und ist sehr stolz auf sie. |
Uni Regensburg lädt zwei Schüler des BSG ein
Trainingscamp für erfolgreiche Teilnehmer an der IJSO
15.09. - 17.09.2011 |
| Zwei Schüler des Benedikt-Stattler-Gymnasiums in Bad Kötzting, Noah Bergbauer, 10d, und Alfred Rabenbauer, Q11, wurden aufgrund ihrer hervorragenden Platzierungen in der zweiten Runde der IJSO (International Junior Science Olympiade) zum heuer neu ins Leben gerufenen dreitägigen Trainingscamp an der Uni Regensburg eingeladen.
Während der drei Seminartage profitierten die Teilnehmer von einem reichhaltigen Angebot naturwissenschaftlicher Experimentalvorträge, u. a. zu den Themen „Rund um´s Aspirin“ und „Chemie im Alltag“. Auch ein Stadtrundgang sowie ein Besuch des Botanischen Gartens standen auf dem Programm.
Während der drei viel zu kurzen Tage wurden zahlreiche Freundschaften geschlossen und Erfahrungen ausgetauscht. Für so manchen Teilnehmer hat sich sicherlich der Wunsch verfestigt, den Naturwissenschaften auch künftig treu zu bleiben und das „Hobby“ zum Beruf zu machen. |

Noah Bergbauer (10d, links) und Alfred Rabenbauer (Q11)
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Beim Experimentieren in einem Chemie-Labor an der Universität Regensburg
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Beitrag der Chemie zum Schulfest am BSG
Schüler der Chemie AG führen Experimental-Show vor
15. Juli 2011 |
| Ein Highlight unter vielen des diesjährigen BSG Schulfestes war die Aufführung einer Chemie Show. Die Teilnehmer der Chemie AG machten sich bereits Wochen zuvor mit sehr viel Eifer und Elan an die Planung dieses Events. Dazu erfanden sie eine Geschichte, in welche aufregende Versuche eingebettet wurden. Eine Experimentalshow mit dem Titel „Chemie MACHT Spaß - eine intergalaktische Parodie“ entstand. Die Show wurde am Schulfest zweimal aufgeführt, einmal von Schülern der neunten, das andere Mal von Schülern der zehnten Jahrgangsstufe. Sie war sowohl für die Zuschauer als auch für die Hauptakteure ein aufregendes, krachendes, zischendes und leuchtendes Erlebnis.
Nun zur Geschichte:
Die alten Freunde Waydi und Schpucki treffen in einer Bar, der Lederhoseeen, aufeinander. Das Lederhoseeen-Personal serviert den Freunden intergalaktische Getränke. Zu etwas späterer Stunde verlieben sich Schpucki und Waydi in die gleiche „unbekannte Frau“ und beide müssen sich in einem aufregenden Kampf um diese Frau duellieren … |

Waydi kann mit dem selbst gemachten Spiegel endlich seinen "Look checken". Die Frisur sitzt.
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Die Chefin der Lederhoseeen präsentiert den Gästen die neue Lampe.
Im Hintergrund trinkt Waydi sein „Intergalaktiko-Bier“.
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Schpucki und Waydi vor dem Kampf um die „unbekannte Frau“.
Schpucki präsentiert sein „intergalaktisches Schwert“; Waydi kann nur darüber lachen.
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Der Barkeeper mixt Waydi einen „intergalaktischen Cocktail“.
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Auf der Heimfahrt: Die „Ampel“ verfärbt sich von Gelb nach Grün.
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Kurz nach zwölf Uhr, vor Waydis Haus: Schpucki überrascht seinen Freund zum 3022. Geburtstag mit einem Feuerwerk.
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Die Hauptakteure der ersten Aufführung |
2. Aufführung |

Der Chef der Lederhoseeen zaubert für Waydi ein "intergalaktisches Bier".
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Auf dem Nachhauseweg: Schpucki und Waydi haben eine rote Ampel überfahren.
Waydi wird vom Polizisten zu einem Alkoholtest aufgefordert.
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Das Feuerwerk bildete den krönenden Abschluss der Show.
Dazu gehörten eine Wachsexplosion, ...
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... ein spektakulär zischendes und leuchtendes Gummibärchen ...
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... sowie mehrere explodierende Wasserstoffballons.
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Die Hauptakteure der zweiten Aufführung.
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Die selbst auf die Beine gestellte Chemie-Show fand bei den zahlreichen Zuschauern großen Anklang.
Alle Sitz- und Stehplätze des Chemie-Hörsaals waren belegt.
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Fonds der chemischen Industrie sponsert BSG
Für besondere Aktivitäten erhält die Fachschaft Chemie des BSG 2000 Euro
11. Juli 2011 |
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In Chemie sind Experimente elementarer Bestandteil des Unterrichts. Geräte und Chemikalien erfordern einen beachtlichen finanziellen Aufwand, nicht nur für den Pflichtunterricht, sondern auch für Seminare und Arbeitsgemeinschaften. Im Frühjahr 2011 stellte die Fachbetreuerin Chemie deshalb einen Antrag auf Unterrichtsförderung an den Fonds der Chemischen Industrie (CFI). In einem mehrseitigen Antragsformular mussten u. a. die Anzahl der Stunden pro Klasse und Jahrgangsstufe in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) aufgeschlüsselt werden. Vor allem aber erfolgte eine detaillierte Schilderung der außerunterrichtlichen Aktivitäten im Fach Chemie und den anderen MINT-Fächern der letzten zwei Jahre.
Im Juni 2011 war es dann soweit. Endlich kam der ersehnte Brief des FCI mit der Zusage einer Unterrichtsförderung. Wir erhielten 2000 Euro für die beantragten Anschaffungen unter der Maßgabe, dass der reguläre Etat nicht gekürzt wird. Von diesen Mitteln kauften wir für die Schüler:
- 4 Molekülbaukästen: Schüler können damit Molekülstrukturen z. B. von Glucose (Traubenzucker) oder Weinsäure nachbauen.
- 6 Waagen mit hoher Messgenauigkeit, die sich natürlich in einem entsprechend hohen Preis niederschlägt.
- Chemikalien, auf die wir sonst hätten verzichten müssen.
Die Fachschaft Chemie des BSG bedankt sich beim FCI für die Unterstützung und die damit verbundene Anerkennung des Engagements der Chemielehrer des BSG.
Sigrid Steidl, Fachbetreuerin und Sammlungsleiterin Chemie |
Internationale Junior Science Olympiade
Erneute Teilnahme von BSG-Schülern
Preisverleihung am 9. Mai 2011 |
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| Drei Schüler des BSG, Casey Huber 7c, Noah Bergbauer 9d und Alfred Rabenbauer 10c, erhielten Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme an der 1. Runde der IJSO 2011. Herzlichen Glückwunsch! |
Ausstellungsbesuch
"Nachwachsende Rohstoffe - von der Pflanze zur Nutzung"
2.3.2011 |
| Am 02.03. 2011 besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 b/c unter Leitung von OStD Günther Roith und StRefin Kerstin Drechsler die Ausstellung „Nachwachsende Rohstoffe – von der Pflanze zur Nutzung“ im Kompetenzzentrum in Straubing.
Wie inzwischen Jedermann weiß, ist die Verfügbarkeit fossiler Ressourcen begrenzt.
Aber was ist zu tun?
Neben einem effizienteren und sparsameren Umgang mit Energie und Rohstoffen müssen fossile Ressourcen zunehmend durch erneuerbare Rohstoffe ersetzt werden. Die Ausstellung präsentiert das Thema „Nachwachsende Rohstoffe“ optisch ansprechend und begreifbar. Der Komplex „Pflanzenöle" beispielsweise zeigt mit verschiedenen Postern und Ausstellungsstücken Verfahren der Gewinnung und Aufbereitung sowie unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten von Pflanzenölen als Treibstoff. Ein Viskosimeter verdeutlichte den Schülern zudem die abweichenden Eigenschaften der Pflanzenöle gegenüber den Treibstoffen auf Mineralölbasis.
Vor allem die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten des Rohstoffs Stärke werden den Schülern in Zukunft in Erinnerung bleiben. So reicht der Einsatz dieses Rohstoffs vom Einweg-Geschirr aus aufgeschäumter Stärke bis hin zu biologisch abbaubaren Biomüllsäcken. Einige Schüler wagten sogar eine Kostprobe der Stärke-Fluppies; dabei handelt es sich um biologisch abbaubares Verpackungsmaterial aus Stärke, was eine umweltverträgliche Alternative zu den Styropor-Fluppies darstellt. |

Die Klasse 10b bei der Besichtigung einer Modellanlage zur Verwendung von Pflanzenölen in Gebäuden |
Pädagogischer Tag
Beitrag der Fachschaft Chemie
17.11.2010 |
| Die Mitglieder der Fachschaft Chemie beschäftigten sich im ersten Teil des pädagogischen Tags mit möglichen Verbesserungen des Alltagsbezugs. Sie zeigten und erläuterten dazu verschiedene Experimente, die sie in den Tagen zuvor vorbereitet hatten:
- "Iodsalz:": Hält das Produkt, was der Name verspricht? (Sigrid Steidl)
- Kochsalzelektrolyse mit Materialien aus dem Alltag (Jasmin Kellermeier)
- Leitfähigkeitsmessungen an Stoffen aus der Küche als mögliche Hausaufgabe (Kerstin Drexler)
- Rosten von Eisen (Franz Kraus)
- Kohlenstoffdioxid in ein- und ausgeatmeter Luft (Marc Volkmar)
- Das Hydrocar als Anwendung von Elektrolyse und Brennstoffzelle (Friedrich Ott)
- Die Teelichtbatterie und die Volta'sche Säule mit Münzen (Karsten Nasdal)
- Seife aus Butter (Werner Steidl)
- Fettverdauung am Beispiel der Milch (Werner Steidl)
- Inhaltsstoffe von Gummibärchen (Werner Steidl)
- Plexiglasherstellung (Sigrid Steidl)
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Zuckergewinnung aus
Zuckerrüben
Der Leistungskurs Chemie (KS 13) besucht die Zuckerfabrik
in Plattling
14.10.2010
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"Kohlenhydrate" ist eines der Themen, die im Leistungskurs Chemie ausführlich im dritten Semester behandelt werden. Zu dieser Stoffgruppe zählt u. a. der Rübenzucker, wissenschaftlich Saccharose genannt. Saccharose gewinnt man in unseren Breiten ausschließlich aus Zuckerrüben durch Auslaugen mit heißem Wasser. Die ausgelaugten Zuckerschnitzel werden zu Pellets gepresst und als Viehfutter eingesetzt. Da bei dem Auslaugungsprozess auch andere Inhaltsstoffe der Zuckerrübe, vor allem Proteine, herausgelöst werden, muss die Zuckerlösung ("Dünnsaft") noch gereinigt werden. Dazu verwendet man Calciumhydroxid. Mit diesem basischen Stoff erhöht man den pH-Wert des Dünnsafts so weit, dass die Proteine als Niederschlag ausfallen. Anschließend fällt man das Calciumhydroxid mit Kohlenstoffdioxid als Calciumcarbonat aus, das zusammen mit dem Proteinniederschlag abfiltriert wird. Der Filterrückstand kommt unter der Bezeichnung "Carbokalk" als Düngemittel in den Handel. Aus dem Dünnsaft wird durch Verdampfen des Wassers "Dicksaft", aus dem schließlich der Zucker auskristallisiert. Die Zuckerrübe hat heute einen Zuckergehalt von etwa 18%. Sie entstand im 18. Jahrhundert durch Züchtung aus der Runkelrübe, deren Zuckergehalt bei etwa 8% liegt.
Werner Steidl, Kursleiter |
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Der Förderverein Chemie-Olympiade lädt BSG-Schüler ein
Alfred Rabenbauer nimmt an Experimental-Seminar an der Uni Mainz teil
29.08.2010 - 02.09.2010 |
Auf Grund seiner herausragenden Leistungen beim Wettbewerb "Experimente antworten" wurde Alfred Rabenbauer (10c) aus rund 25000 Teilnehmern für ein überregionales Experimental-Seminar im "NaT-Lab" der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz ausgewählt. Das Seminar fand in den Sommerferien vom 29. 08. – 02.09. 2010 statt und gab Alfred Gelegenheit, mit 25 Gleichgesinnten viele interessante chemische Versuche selbst durchzuführen: Färben mit Indigo, Herstellung verschiedener Pigmente, Untersuchungen an Kunststoffen und Metallen, Trennung von Pflanzenfarbstoffen usw.

Im Bild sieht man Alfred kurz nach seiner Ankunft in Mainz. Das "Bild im Bild" ist im NaT-Lab aufgenommen und zeigt die Extraktion von Blattfarbstoffen.
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W-Seminar Chemie
Besuch bei der Firma Heraeus in Hanau
05. Juli 2010 |
| Am 05.07.2010 besuchten sechs Schüler des W-Seminars Chemie zusammen mit ihrem Kursleiter Werner Steidl die Firma Heraeus in Hanau bei Frankfurt. Heraeus ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit etwa 13000 Mitarbeitern. 5000 davon sind in Deutschland beschäftigt, davon wiederum etwa 3000 in Hanau.
Die Firma befasst sich, salopp gesagt, mit allem, was mit Edelmetallen und/oder hohen Temperaturen zu tun hat. Aus diesem Grund wurde Heraeus von Tobias Plötz (OS 11) als Ziel der Exkursion ausgesucht. Tobias bearbeitet in seiner Seminararbeit das Thema „Edelmetalle“ und hat deshalb die Fahrt organisiert.
Bei unserem Besuch lernten wir Analytik-Labors kennen, in denen der Edelmetallgehalt verschiedener Werkstoffe genau bestimmt wird, wobei neben der herkömmlichen Nasschemie vor allem Lichtemissionsspektroskopie und Röntgenfluoreszenzanalyse eingesetzt werden. Seit einigen Jahren werden bei Heraeus ganz spezielle Arzneimittel zur Krebstherapie hergestellt, die in ihren Molekülen gewisse Edelmetallatome enthalten. Auch diesen Bereich konnten wir unter Beachtung spezieller Vorsichtsmaßnahmen besichtigen.
Nach einem ausgezeichneten Mittagessen in der betriebseigenen Gastronomie, die diesen Namen wirklich verdient, wurden wir von Herrn Lüers durch eine Ausstellung mit Produkten geführt, die bei Heraeus produziert werden.
Was uns noch aufgefallen ist: Das Betriebsklima bei Heraeus ist außergewöhnlich gut.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, insbesondere bei Herrn Achim Lüers, für die schöne und interessante Führung. Die weite Anreise hat sich wirklich gelohnt.
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Herr Achim Lüers von Heraeus und die Seminarteilnehmer
Christina Brachner, Julia Fleißner, Tobias Plötz, Johannes Fischer, Fabian Manhard und Anton Meindl
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Herr Lüers erläutert den Einsatz spezieller Metalle in Beleuchtungskörpern.
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Kraftmessung ...
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Aus reinstem Quarzsand stellt Heraeus u.a. Lichtleiter
für die Glasfaserkabel der Telekom her.
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W-Seminar Chemie
Besuch der Fürstenzeche in Lam
22. Juni 2010 |
| Die Teilnehmer des W-Seminars Chemie des Oberstufenjahrgangs 2009/11 (G8) besuchten am 22. Juni die Fürstenzeche in Lam. Organisiert wurde die Exkursion von Anton Meindl, der in seiner Seminararbeit das Thema "Bergbau im BayerischeWald" behandelt.
Das Bergwerk wurde 1463 gegründet. Etwa 500 Jahre lang wurden Blei-, Zink-, Kupfer- und Silbererze sowie Flussspat gefördert, bevor die Zeche 1962 aus technischen und ökonomischen Gründen geschlossen wurde. Heute ist die Fürstenzeche ein Besucherbergwerk mit Heil- und Therapiestollen.
Herr Thomas Obermüller, begeisterter Mineraloge und Inhaber der Fürstenzeche, führte uns zunächst in einem interessanten Vortrag in die Geologie des Bayerischen Waldes ein. Mit Dias und vor allem zahlreichen Fundstücken aus der Fürstenzeche (Zinkblende, Bleiglanz, gediegenes Silber, Graphit, ...) brachte er den Schülern die Welt der Mineralien näher und vergaß dabei auch nicht, auf die Arbeitsbedingungen im Stollen und auf die Bedeutung für die Bevölkerung einzugehen. Den Abschluss bildete die Besichtigung des Bergwerks mit seinen mit Silber imprägnierten Wänden und seinen Quarz- und Graphitgängen, in dem uns Herr Obermüller verschiedene Mineralien zeigte, von denen die Uranverbindungen besonders beeindruckten.
Wir bedanken uns bei Herrn Thomas Obermüller für die ausführliche und interessante Führung sowie bei den Schülermüttern Frau Meindl und Frau Koller für den Transport der Schüler. |

Das W-Seminar Chemie mit Kursleiter W. Steidl und Herrn Thomas Obermüller, Inhaber der Fürstenzeche |

Im Bergwerksstollen
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Die lange Nacht der Wissenschaft
BSG-Schüler auf dem Campus in Garching
15. Mai 2010 |
| Der Forschungscampus Garching ist eines der größten Zentren für Forschung und Lehre in Deutschland. Hier finden sich Institute der Max-Planck-Gesellschaft, der Technischen Universität München und der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie vieler weiterer Einrichtungen.
Am 15. Mai 2010 standen in einer "Langen Nacht der Wissenschaft" zahlreiche Institute zur Besichtigung offen. Sechs Schüler des BSG nutzten zusammen mit ihrem Lehrer Werner Steidl die Gelegenheit und verbrachten insgesamt sechs Stunden auf dem Gelände. So lang diese Zeit auch erscheinen mag, sie reicht nur, um einen Bruchteil des Angebots zu sehen: Forschungs-Neutronenquelle, Experimentalvorlesung zur Geschichte der Chemie mit historischen und neuen Experimenten, Computerchemie in der Medizin, die Mathematik-Ausstellung ix-Quadrat, Forschungsprojekte der Informatik, Tieftemperaturforschung, Plasmaphysik, Roboter, ein Vortrag des Nobelpreisträgers 2005 Prof. Dr. Theodor Hänsch zum Thema "Zeitmessung", um nur einige ganz wenige Aktionen zu nennen. Der Weg nach Garching hat sich gelohnt. |

Andreas Fleißner, Heinz Schötz. Leo Probst, Anna Schlattl, Julia Fleißner, Senara Bergheim
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Die Chemie-Show im überfüllten Hans-Fischer-Hörsaal war einer der Besuchermagneten.
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Eindrücke vom Tag der offenen Tür
"Chemie zum Anfassen"
25. März 2010 |
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Leistungskurs Chemie, KS 13
Besuch bei der Firma Ensinger in Cham
03. März 2010
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| Das Unternehmen Ensinger ist ein Kunststoff verarbeitender Betrieb mit 24 Vertriebs- und Fertigungsstätten weltweit. Einer der größten Standorte ist das Werk Cham mit rund 400 Beschäftigten. Die Firma hat sich auf besonders hochwertige Kunststoffe z. B. für die Medizin-, Halbleiter- sowie Luft- und Raumfahrttechnik spezialisiert. Am 3. März 2010 konnte der Leistungskurs Chemie, KS 13, zusammen mit dem Kursleiter Werner Steidl, einige Teile dieses interessanten Betriebs besichtigen. Für eine Gesamtbesichtigung hätten die veranschlagten vier Stunden bei weitem nicht ausgereicht. Nach einer Firmenpräsentation führte uns Herr Nass, Projektleiter bei Ensinger, durch die Polyamidgießerei, die Compounding-Abteilung, die Profilfertigung und das Labor, in dem die Qualität der Endprodukte überprüft wird. Den Abschluss bildete die Besichtigung der Spritzgussabteilung.
Wir bedanken uns bei der Firma Ensinger, insbesondere bei Herrn Nass, für die wirklich interessante und aufschlussreiche Führung. |

Firmenpräsentation durch Projektleiter Nass
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In der Compoundingabteilung wird u.a. glasfaserverstärktes Kunststoffgranulat hergestellt.
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W-Seminar Chemie
Besuch bei Goldschmied Stefan Müller in Bad Kötzting
17. November 2009 |
| 13 Schüler des Oberstufenjahrgangs 2009/11 (G8) haben sich letztes Schuljahr für ein W-Seminar Chemie mit dem Thema "Metalle" entschieden. Ziele dieses Seminars sind u.a. das Kennenlernen typischer Metalleigenschaften, verschiedener Verfahren zur Metallgewinnung sowie der Einsatzmöglichkeiten ausgewählter Metalle. Auch Schmuckmetalle sollten behandelt werden. Aus diesem Grund besuchte das W-Seminar am 17.11.09 den Goldschmied Stefan Müller in seiner Werkstatt in Bad Kötzting. Herr Müller informierte zunächst über die wichtigsten Schmuckmetalle und deren Eigenschaften, wobei er immer wieder Anschauungsmaterial umherreichte: Silber, Platin, verschiedene Goldlegierungen. Anschließend führte er uns die Anfertigung eines Silberrings und eines kleinen Silberkreuzes vor, von der Anfertigung der Sandform über das Schmelzen und den Guss bis hin zum fertigen Schmuckstück. Wir möchten an dieser Stelle Herrn Müller noch einmal für seine interessanten Erläuterungen und die gelungene Vorführung danken.
W. Steidl, Seminarleiter
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Im Verkausraum
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Das Blattgold klebt an den Fingern.
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Silber wird geschmolzen: Links ist es gerade noch fest, rechts bereits flüssig. |

Links: Flüssiges Silber wird in eine Sandform gegossen.
Rechts: Das fertig gegossene Kreuz muss noch mit der Feile entgratet werden.
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Internationale Junior Science Olympiade
Simon Kollross und Alfred Rabenbauer erreichen 2. Runde
30. April 2009 |
Die internationale Junior Science Olympiade ist ein bundesweiter Wettbewerb, in dem die Schüler Aufgaben aus Physik, Chemie und Biologie lösen müssen. Sie umfasst vier Runden auf nationaler und eine Runde auf internationaler Ebene. In der Bundesrepublik haben sich im Schuljahr 2008/09 in der ersten Runde 870 Schüler und Schülerinnen beteiligt, von denen sich etwas mehr als 300 für die zweite Runde qualifiziert haben. Zwei dieser erfolgreichen Schüler kommen aus dem BSG: Simon Kollross und Alfred Rabenbauer, beide 8c.
Im Bild von links nach rechts: Schulleiter OStD Günther Roith, Alfred Rabenbauer, Simon Kollross, OStRin Sigrid Steidl. |
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Tag der offenen Tür
Beitrag der Chemie
2. April 2009 |
Chemie zum Anfassen
Im Übungsraum Chemie konnte man Experimente aus der Chemie und auch der Biologie unter Anleitung von Schülern und Lehrern selbst durchführen, was bei den zahlreichen Besuchern sehr gut ankam. |
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Live Vorführung chemischer Experimente
Der Leistungskurs Chemie (KS 12) begeisterte zusammen mit Frau Kellermeier und dem Kursleiter Werner Steidl in einer einstündigen Show die Zuschauer im wohl gefüllten Chemiesaal mit einer Reihe verblüffender Experimente. |
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Chemie-Schülertage
an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
13. und 14. Februar 2009 |
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Das Department Chemie und Pharmazie der Friedrich-Alexander-Universität veranstaltete am 13. und 14. Februar 2009 die Chemie-Schülertage unter dem Titel "Chemie der Zukunft - Zukunft der Chemie", an denen auch zwei Schüler des BSG aus dem LK Chemie, KS 12, teilnahmen: Alessandro Pittoni (im Bild links) und Johannes Röckl. Am ersten Tag wurden mehrere Vorträge zu den Themen "Studium", "Forschung" und "Praxis in Unternehmen" geboten, am zweiten Tag konnten die Schüler eigene Experimente in den Räumlichkeiten der Universität durchführen. |
Auf dem Campus der TU München in Garching
Der LK Chemie (KS 12) besucht den Forschungsreaktor und den Fachbereich Chemie
29. Januar 2009 |

Am Vormittag des 29. Januar 2009 besuchte der Leistungskurs Chemie (KS 12) zusammen mit dem Kursleiter Werner Steidl und dem Chemie- und Biologielehrer Franz Kraus die "Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz" in Garching, besser bekannt unter dem Namen "Forschungsreaktor München II". Der Reaktor, der erst nach ausführlichen Sicherheitsüberprüfungen betreten werden durfte, kommt mit einem einzigen Brennelement mit hoch angereichertem Uran (Gehalt an U-235 ca. 93%) aus und wird nicht zum Zwecke der Energiefreisetzung, sondern allein als Neutronenquelle betrieben. Die Anwendungen der Neutronenstrahlung reichen von der Durchleuchtung komplexer Maschinen, wie sie mit Röntgenstrahlung nicht möglich ist, über den Nachweis geringster Substanzmengen durch Neutronenaktivierungsanalyse bis hin zur Bekämpfung von oberflächennahen Tumoren. |
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Am Nachmittag stand die Besichtigung des Fachbereichs Chemie der TU München auf dem Programm. Die Schüler erhielten zunächst einen kurzen Überblick über die Studiengänge, die an der TU angeboten werden. Danach konnten sie ein Chemie-Labor für Studienanfänger in Augenschein nehmen, das durch seine teure und zweckmäßige Ausstattung und ausgefeilte Sicherheitsvorkehrungen beeindruckte. Den Abschluss bildete die Besichtigung einiger Forschungslabore, in denen versucht wird, gewisse Naturstoffe zu synthetisieren. Die Schüler bekamen Anlagen zur Vakuumdestillation zu sehen, wurden durch ein Analytiklabor sowie ein Labor für Fotochemie geführt und erhielten einen Einblick in das Handling extrem sauerstoffempfindlicher Substanzen. |
Nachwachsende Rohstoffe
Zwei 10. Klassen des BSG besuchen Kompetenzzentrum in Straubing
02. Dezember 2008 |
Am 2. Dezember 2008 besuchten die beiden naturwissenschaftlichen 10. Klassen des BSG unter Leitung ihres Chemielehrers Stefan Mörsberger das Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing, eine Institution des Bayerischen Staatsministeriums für Landwirtschaft und Forsten, um sich über die energetische, aber auch die stoffliche Nutzung solcher Rohstoffe zu informieren. Hauptthemen waren Scheitholz-, Hackschnitzel- und Pellet-Heizungen sowie Energieeinsparung, Energiepflanzen und die Energieinhalte verschiedener Brennstoffe. |
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Faszination Nanotechnologie
Staatssekretär Markus Sackmann begrüßt Nano-Shuttle am BSG
30. Juni 2008 |
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Im Rahmen einer äußerst interessanten und informativen Veranstaltung, an der auch Bürgermeister Wolfgang Ludwig und Staatssekretär Markus Sackmann teilnahmen, wurden die Schüler der 11. und 12. Jahrgangsstufe des BSG am 30. Juni 2008 über die Ziele und Anwendungsbereiche der Nanotechnologie informiert. Veranstalter war die „Nano-Initiative Bayern GmbH“, die im Auftrag des Wissenschaftsministeriums entsprechende Präsentationen an Schulen durchführt.
Die Veranstaltung gliederte sich in zwei Teile. Zunächst erfolgte in der Aula eine Einführung in die Materie durch Herrn Christoph Petschenka: In der Nanotechnologie geht es um die Entwicklung und Nutzung neuer Materialien, die aufgrund ihrer geringen Partikelgröße - typischerweise zwischen 1 und 100 nm - neue Eigenschaften und Funktionen besitzen. Die Strukturen, um die es hier geht, sind so klein, dass man sie selbst mit den besten Lichtmikroskopen nicht sichtbar machen kann. Man benötigt dazu das Elektronenmikroskop oder – noch besser – das Raster-Kraft-Mikroskop. Produkte der Nanotechnologie findet man inzwischen z. B. in Sonnencremes, auf entspiegelten Brillengläsern oder auf Textilien, im Automobilbau und in der Medizin, wo sie z. B. zur Krebsbekämpfung eingesetzt werden.
Im zweiten Teil wurden im Chemiesaal interessante Experimente gezeigt, die von Herrn Dr. Matthias Nüchter auf amüsante Weise kommentiert wurden: Magnetofluide, also Flüssigkeiten, die durch Nanoteilchen magnetisch gemacht wurden, Textilfasern, auf denen Ketschup keine Flecken hinterlässt, Textilien, die Wasser nur in einer Richtung durchlassen, oder Gläser mit Antihaftbeschichtung, die sich somit spielend leicht reinigen lassen. Sogar ein Raster-Kraft-Mikroskop war aufgebaut, mit dem die Rillen auf der Oberfläche einer CD abgebildet wurden.
Insgesamt war die Veranstaltung ein voller Erfolg: spannend und lehrreich zugleich. |