Jugendlicher Forscherdrang am BSG
Erneut nahmen die Schüler des BSG mit großer Begeisterung und sehenswerten
Ergebnissen an der ersten Runde des Landeswettbewerbs "Experimente antworten"
teil.
Bad
Kötzting. Bereits zum sechzehnten Mal fand in diesem Schuljahr der vom Bayerischen
Staatsministerium für Unterricht und Kultus ins Leben gerufene Wettbewerb "Experimente
antworten" statt. Dabei gilt es für Schüler des Gymnasiums begleitend zum Unterrichtsfach
Natur und Technik wissenschaftliches Arbeiten anhand eigenständiger praktischer
Versuche und Experimente und deren Dokumentation einzuüben und die praktische
Seite der naturwissenschaftlichen Fächer zu erfahren und wertschätzen zu lernen.
Jedes Schuljahr sind dabei drei Runden zu absolvieren, wobei die neuen Aufgaben
jeweils Anfang Oktober, Anfang Februar und Anfang Mai durch das Kultusministerium
gestellt werden.

So mussten in aktuellen Runde durch Erhitzung einer PET Flasche Kunststoffmodelle
erstellt, sowie die Belastbarkeit von Nylon- oder Perlonfäden bestimmt und in
ein übersichtliches Diagramm eingetragen werden.

Letztes Jahr konnten in Bayern insgesamt 62 Schülerinnen und Schüler im Ehrensaal
des Deutschen Museums in München den so genannten Superpreis in Empfang nehmen,
der für hervorragende Lösungen in allen drei Wettbewerbsphasen verliehen wird.
Nach dem hervorragenden Abschneiden des BSG in den letzten Jahren durch Alfred
Rabenbauer (zweimaliger Preisträger) und Simon Kolhoss (Preisträger im letzten
Jahr) war das große Interesse der Schülerschaft an den neuen Aufgaben nicht
verwunderlich.

Insgesamt wurden in ganz Bayern 660 Arbeiten in der ersten Runde eingereicht,
eine Anzahl, die das Interesse und die anhaltende Begeisterung der Schüler für
diesen Wettbewerb demonstriert, wobei erfreulicherweise sechzehn Schüler des
Benedikt-Stattler-Gymnasiums eine Urkunde erzielen konnten, die meisten davon
mit großem Erfolg. OStD Günther Roith betont, dass das erfreuliche Abschneiden
auch dieses Mal gerade durch das großartige Engagement von OStRin Sigrid Steidel,
die wieder einmal die Betreuung des Wettbewerbes übernahm und die Schüler mit
Ratschlägen immer gern unterstützte, zustande kam. Nun warten die Preisträgern
schon gespannt auf die Aufgaben der nächsten Runde wartet.