Selbst- und Sozialkompetenz
Bad Kötzting. Erneut stellen die Schülerinnen und Schüler des BSG bei naturwissenschaftlichen Wettbewerben ihr logisches Denkvermögen und ihre Fähigkeiten unter Beweis und wurden dafür mit Preisen für ihre erfreulichen Leistungen belohnt. Wie schon seit vielen Jahren testeten mathematikbegeisterte Schüler des BSG aus fast allen Jahrgangsstufen ihre Fähigkeiten bei der Mathematik-Olympiade. Über die Schulrunde, die zu Hause zu bearbeiten ist, und die Kreisrunde konnten sich fünf junge Mathematikgenies für die Landesrunde und damit die Endrunde des Wettbewerbs qualifizieren. Dabei erreichten Julia Wenzl, die sich erstmalig am Wettbewerb beteiligte, Florian Binder, ein alter Hase bei der Mathematik-Olympiade und die beiden Joungsters Florian Geiger und Johannes Wensauer äußerst erfreuliche Leistungen. Ebenfalls für die Landesrunde qualifiziert war Noah Bergbauer, der schon in einigen Wettbewerben erfolgreich abschneiden konnte, jedoch verzichtete er aufgrund seiner Teilnahme an dem gleichzeitig stattfindenden Musikseminar des BSG auf die Endrunde. So fällt die Bilanz des BSG an diesem Wettbewerb auch 2009 wieder äußerst positiv aus und den Schülern gelang es durch ihr hervorragendes Abschneiden an die bisherigen positiven Ergebnisse des Gymnasiums aus den letzten Jahren anzuknüpfen. Weitere erfreuliche Platzierungen gab es für das BSG beim Wettbewerb Jugend forscht. Hier beschäftigten sich Andreas Brunnhofer und Daniel Loderbauer mit dem Wachstum von Eisblumen und erlangten mit diesem Thema im Fachgebiet Physik den Regionalsieg bei Jugend forscht. Sie qualifizierten sich damit für den Landeswettbewerb in Dingolfing Ende April. Eisblumen sind im Zeitalter der Thermopenverglasung ein eher seltenes Phänomen. Die Schüler bauten sich eine einfache Apparatur mit der sie das Wachstum von Eisblumen in Abhängigkeit der Luftfeuchtigkeit und der Temperatur untersuchen konnten und stellten ihre Ergebnisse überzeugend vor. Alfred Rabenbauer und Simon Kollross untersuchten in ihrem Projekt die Umgebungsradioaktivität im oberen Bayerischen Wald und erlangten mit diesem Thema im Fachgebiet Geo und Raumwissenschaften den Regionalsieg bei Jugend forscht. Auch sie qualifizierten sich damit für den Landeswettbewerb.