Viel Beifall für Musiker bei BSG-Weihnachtskonzert
Gäste waren beeindruckt von den Darbietungen
Bad
Kötzting. Es waren nicht nur weihnachtliche Weisen, die dem Publikum beim diesjährigen
Adventskonzert am Benedikt-Stattler-Gymnasium geboten wurden. Aber das gesamte
Konzert war dazu angetan, inmitten der Hektik des Monats Dezember zumindest
für eine Stunde weihnachtliche Stimmung aufkommen zu lassen. Wie sehr die Anwesenden
von den Darbietungen begeistert waren, bewies der lange anhaltende Beifall nach
dem gemeinsam gesungenen Lied "Es ist ein Ros entsprungen".

Mit Salsa Bells von Benedikt Brydern begann das Konzert unter der Leitung von
Elvira Frauendienst, die die Gymnasiasten ebenso wie Franz Frauendienst und
Alexander Fendl im Unterricht und bei intensiven Proben auf den Auftritt vorbereitet
hatte. Anette Hausner-Liebl ließ einer Schülergruppe "Down by the riverside"
vortragen, bevor Uta Herbst mit ihrer Blockflötengruppe den Beweis antrat, dass
ihre Arbeit am Gymnasium inzwischen Früchte trägt.

Ein weiterer Programmpunkt waren "Gedanken zur Weihnachtszeit", mit denen sich
OStD Günther Roith an die Besucher in der Aula wandte. Mit dem Gedicht "Das
Leise verstehn" von Helmut Zöpfl versuchte er die Anwesenden für das zu sensibilisieren,
was mit der Stille der Weihnachtszeit gemeint sein könnte. In einem philippinischen
Märchen, das der Schulleiter vorlas, kam zum Ausdruck, dass die Menschen eigentlich
wenig Bedarf an materiellen Gütern haben, sondern vielmehr nach einem Sinn in
ihrem Leben suchen.

"Maria durch den Dornwald ging" und "Engel haben Himmelslieder" spielte das
Vororchester, der Mittel- und Oberstufenchor erfreute die Besucher mit dem Spiritual
"Let my light shine bright". Mit "Es wird scho glei dumpa" empfahl sich die
Blockflötengruppe auf der Bühne, bevor das BSG-Orchester mit "Pastorale aus
dem Concerto grosso op. 6/8" von Arcangelo Corelli für den Höhepunkt des Konzertes
sorgte.

OStD Günther Roith bedankte sich bei allen Mitwirkenden und wertete die großartigen
Darbietungen der Gymnasiasten als Beweis dafür, dass am BSG auch in der Zeit
nach der Einführung des G8 hervorragende musikalische Arbeit geleistet werde.