deutsch english
Logo
Benedikt-Stattler-Gymnasium
Bad Kötzting
Bürgermeister-Dullinger-Str. 23, 93444 Bad Kötzting
Telefon: 09941 / 94 66 0, Telefax: 09941 / 94 66 66
Anmelden  
◀ Hauptmenü Seiten ▶
Aktuelles Schulfamilie Betrieb Fächer Profil Service

Aktuelles 2017

Musical am BSG begeistert hunderte ZuschauerPräsentation des P-Seminars Musik ein voller Erfolg

An­na Schind­latz (li.) und Ali­cia Dachs (re.)

Ali­cia Dachs über­zeug­te als Sa­ra voll und ganz.

Am 19. Ja­nuar 2017 fei­er­te „Der Ba­che­lor – Das Mu­si­cal“ sch­ließ­lich am Be­ne­dikt-Statt­ler-Gym­na­si­um Pre­mie­re. In den fol­gen­den Vor­stel­lun­gen sa­hen über 800 Be­su­cher die Show, in der zwei Freun­din­nen bei der TV-Show „Der Ba­che­l­or“ teil­neh­men. In der Ba­che­l­or­vil­la ler­nen sie die an­de­ren Kan­di­da­tin­nen ken­nen und er­le­ben mit ih­nen lus­ti­ge, skur­ri­le, trau­ri­ge und auf­re­gen­de Abenteu­er. Sc­hön­ber­ger, der sei­ne gan­ze Er­fah­rung als Mu­si­cal­dar­s­tel­ler in das Se­mi­nar ein­f­lie­ßen ließ, schuf ei­ne ge­schick­te Ver­knüp­fung von Traum­welt und Rea­li­tät, die der Pro­duk­ti­on Glaub­wür­dig­keit und Fas­zi­na­ti­on zu­g­leich ver­leiht. Und sein Kon­zept geht voll auf: Mit der Schluss­sze­ne ge­lingt dem Re­gis­seur als Krö­nung noch ein ge­konnt ins­ze­nier­ter Gän­se­h­aut­mo­ment.

Ali­cia Dachs fas­zi­nier­te als Sa­rah ne­ben ih­rer aus­drucks­star­ken Dar­stel­lung mit ei­ner ab­so­lut gran­dio­sen Ge­sangs­leis­tung. Das Pu­b­li­kum be­lohn­te die­se Spit­zen­leis­tung mit spon­ta­nem Sze­nen­ap­plaus mit­ten in den Songs. Der an­fangs schüch­t­er­nen Sa­rah ver­leiht sie im Lau­fe der Show auf ge­konn­te Art und Wei­se Bo­den­stän­dig­keit und Zu­ver­sicht. Es ist zu hof­fen, dass von die­ser Schü­le­rin in Zu­kunft ge­sang­lich noch mehr zu hö­ren sein wird.Über­zeu­gend war auch die Leis­tung von Fran­zis­ka Bachl, die in der Rol­le der selbst­be­wuss­ten Ani­ta Sa­rahs Freun­din ver­kör­per­te und an ih­rer Sei­te durch dick und dünn ging. Als ih­re quir­li­ge Ge­gen­spie­le­rin be­geis­ter­te Fran­zis­ka Mühl­bau­er. Ih­re In­ter­pre­ta­ti­on der toll­pat­schi­gen und ver­wöhn­ten Lae­t­i­tia sorg­te im­mer wie­der für Bei­falls­stür­me beim Pu­b­li­kum. Tief be­rühr­te Ute Dr­ex­ler als So­phia mit ei­ner herz­zer­rei­ßen­den Er­in­ne­rung an de­ren Schwes­ter. Hier sei er­wähnt, dass Ute Dr­ex­ler als Dan­ce Cap­tain für sämt­li­che Cho­reo­gra­phi­en ver­ant­wort­lich zeich­ne­te und so maß­geb­lich zum Er­folg der Pro­duk­ti­on bei­trug. So­phias re­so­lu­te

Freun­din Ju­lia wur­de durch Ve­re­na Mai­er punkt­ge­nau in­ter­p­re­tiert. Mit ei­ner her­aus­ra­gen­den Büh­nen­prä­senz ge­fiel Chris­ti­na Stau­din­ger in der Rol­le der Ale­xa, die ei­ner­seits kühl und her­ablas­send, an­de­rer­seits be­drü­ckend ehr­lich und ver­letz­lich ge­spielt wur­de. Ih­rer Freun­din Vi­vi­en ver­lieh Mi­chel­le Wag­ner die nö­t­i­ge emo­tio­na­le Wär­me, ganz be­son­ders durch ih­ren ge­fühl­vol­len Ge­sang. Me­rit Sil­ber­bau­er avan­cier­te als Ana­s­ta­sia in kür­zes­ter Zeit zum Pu­b­li­kums­lie­b­ling. Be­son­ders die ko­mö­d­i­an­tisch-tra­gi­sche Wahr­sa­ge­sze­ne ließ bei kaum ei­nem Gast ein Au­ge tro­cken. Ei­ne To­p­leis­tung zeig­ten auch die Swings Ra­mo­na Sei­de­rer, Re­bec­ca Zangl (Re­gieas­sis­tenz), Lau­ra Ste­ger, Si­mo­ne Pe­ter und Fa­bi­an Hof­mann. Be­son­ders her­vor­zu­he­ben ist die ho­he stimm­li­che Qua­li­tät des ge­sam­ten En­sem­b­les. Als hoch­ka­rä­ti­ge Gäs­te be­rei­cher­ten Sän­ger Kor­bi­ni­an Wel­lisch (Q11) und An­na Schind­latz (Q11) als be­zau­bern­de So­lo­tän­ze­rin mit ei­nem Con­tem­pora­ry die Pro­duk­ti­on. Lu­kas Grai­chen (Q11) und Chri­s­toph Reit­mei­er (Q11) zau­ber­ten in die Au­la des BSG ein ex­zel­len­tes Ton- und Licht­de­sign, wie man es aus gro­ßen Thea­ter­häu­s­ern kennt. Mit ih­ren ge­schickt ins­ze­nier­ten Vi­deo­pro­jek­tio­nen ver­lie­hen sie der Show flie­ßen­de Über­gän­ge zwi­schen den ein­zel­nen Sze­nen. Schlag­zeu­ger Mar­kus Loh­ber­ger kom­p­let­tier­te das En­sem­b­le durch sein dif­fe­ren­zier­tes und stil­ge­nau­es Spiel.

Die Er­war­tun­gen aus dem Vor­wort des an­sp­re­chend ge­stal­te­ten Pro­gramm­hefts, die Pro­duk­ti­on ha­be „al­les, was ein Mu­si­cal braucht: Tra­gik, Span­nung und Hu­mor“, wur­den bei Wei­tem über­trof­fen. Die Zu­schau­er zeig­ten sich hel­l­auf be­geis­tert. Vie­le El­tern und Freun­de, Mar­tin Sc­hön­ber­ger und auch Schul­lei­ter Gün­t­her Roith wa­ren sicht­lich stolz auf die her­aus­ra­gen­de Leis­tung der jun­gen Mu­si­cal­dar­s­tel­ler.

Über­ra­schung: Es geht zum Ba­che­lor!

Sa­ras Va­ter ist nicht be­geis­tert von der Idee.

Fran­zis­ka Mühl­bau­er bei ei­nem ih­rer So­li.

Kut­sche ins Glück?

Chris­ti­na Stau­din­ger als Ale­xa

Auch tän­ze­risch über­zeug­te das Team.

Wo die Scho­scho­nen sc­hön woh­nen – ein be­kann­ter Slo­gan …

Sch­lim­me Träu­me quä­len Sa­ra.

Nichts Gu­tes ver­heißt der Blick in die Glas­ku­gel.